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Kommentar 1. Unglaube

 

So ziemlich das erste was ich bei der Arbeit an dieser Website machte, war das Erstellen der Liste der Bücher von Bertha Dudde, Bertha Dudde Bücher, und dabei gingen mir die Einzelheiten durch die Finger und darunter war die Tatsache, daß die Reihe der Bücher nicht vollständig war. Dies war mir schon bekannt, aber das genaue Aufeinanderfolgenlassen der Buchnummern und der Daten machte mir es wieder bewußt und meine Gedanken wanderten zu den Gründen, warum dies wohl so war. Und als erstes kam mir die Geschichte der Bertha Dudde in den Sinn und damit auch die Geschichte ihrer Zeit und besonders die Deutschlands. Bertha Dudde war in Liegnitz geboren und lebte dort wohl auch vor und während des Krieges. Wenn man heute Liegnitz auf der Karte suchen will, dann kann es angebracht sein, nach Legnica zu suchen. Legnica ist der Name dieser Stadt, den sie heute in Polen trägt. Liegnitz liegt etwa 60 km westlich von Breslau (Wroclaw) und diese Tatsache, daß heute zwei Namen für Städte in diesem Gebiet gebraucht werden, ist schon ein Teil der Geschichte. Als Bertha Dudde dort lebte, in Liegnitz, war dies eine Stadt in Schlesien, und Schlesien war eine preußische Provinz, und Preußen war ein Teil Deutschlands. Die schlesische Stadt Breslau war die Hauptstadt von Schlesien. Bertha Dudde ist am 18. September 1965 in Leverkusen gestorben. Leverkusen liegt in Deutschland und gehörte damals zu Westdeutschland. Leverkusen liegt am Rhein, auf der Ostseite, etwas nördlich von Köln. Es ist anzunehmen, daß Bertha Dudde die ganze Zeit nach dem Kriege dort in Leverkusen lebte, und auch daß sie das Schicksal der meisten Deutschen aus Schlesien teilte, und als Flüchtling aus Schlesien nach Leverkusen kam. Dies brachte es mit sich, daß sie aus Schlesien wahrscheinlich geflüchtet ist und dies wiederum, daß die Umstände dieser Flucht wohl sehr dazu beigetragen haben könnten, daß sie nicht alle Bücher mitnehmen konnte. Ein Umstand war zum Beispiel, daß in gewissen Gegenden zumindest, wo Deutsche flüchteten, das Flüchten bevor dem erlaubten Termin unter Todesstrafe stand. Die Idee dahinter war, daß kein Quadratmeter deutschen Bodens aufgegeben werden sollte, auch nicht von der Zivilbevölkerung. Erst wenn die Erlaubnis oder der Befehl zum Flüchten erteilt worden war, konnte oder sollte man die Heimat verlassen. Dies ging soweit, daß auch eine Vorbereitung zur Flucht unter Strafe stand. Mir ist eine Situation bekannt, wo der Administrator eines großen Gutes in Ostdeutschland die Angestellten und Arbeitskräfte des Gutes anwies, Vorbereitungen für die Flucht zu treffen. Dies bestand hauptsächlich darin, Pferdewagen so herzurichten, daß sie als Fluchtfahrzeuge dienen konnten, die Personen und etwas Besitz und auch Pferdefutter transportieren konnten, und die auch gleichzeitig als Unterkunft in der Nacht benutzt werden konnten, also meistens eine Art Bedachung hatten. Auf Veranlassung dieses Gutsverwalters nun wurden diese Arbeiten ausgeführt und das Geschehen wurde bekannt und er wurde auf die Kreisleitung befohlen und dort wurde ihm gesagt, daß er alle Vorbereitungen rückgängig machen müsse, und wenn er dies nicht tun würde, würde er mit dem Tode bestraft. Dieser Gutsadministrator kehrte darauf auf das Gut zurück, ließ aber die Vorbereitungen nicht unterbrechen und riskierte somit sein Leben. Was er jedoch tat, war, daß er erst den Treck aufbrechen ließ, nachdem der Treckbefehl von der Obrigkeit gekommen war. Hätte er einen Tag etwa bevor diesem Termin mit der Flucht begonnen, dann wäre die Flucht wesentlich leichter verlaufen und die vielen Menschen wären nicht vom Feind abgeschnitten worden. Nun wurde ihnen der Weg in den Westen abgeschnitten und sie mußten übers Meer fliehen und konnten dies erst tun, als Frosttage einsetzten und sich eine tragbare Eisschicht auf dem Wasser bildete, und bei diesem Überqueren des Meeres gingen dann auch Menschenleben verloren. Die Menschen, denen die Flucht nicht mehr gelang, erlebten eine äußerst grausame Behandlung durch das feindliche Militär und für viele war der Tod ein weniger schlimmes Ereignis, als in die Hände der angreifenden Truppen zu fallen und von ihnen mißhandelt zu werden und teilweise viele Jahre in der Sklaverei zu verbringen. Die damaligen Umstände, daß man praktisch kaum richtige Vorbereitung zur Flucht treffen konnte, trugen dazu bei, daß vieles verloren ging. Die Menschen wurden also von der eigenen Obrigkeit sehr bedrängt und wenn es ihnen nicht gelang zu flüchten, eben weil die eigenen Leute sie tyrannisierten, dann ging es ihnen noch viel schlechter unter den neuen Herren, die ihre Leute nicht nur nicht unter Kontrolle hatten, sondern diese direkt zu Grausamkeiten anregten.

Bertha Dudde wird also wahrscheinlich nicht in der Lage gewesen sein, ihre Sachen ordentlich zu packen und mit ihnen rechtzeitig, lange bevor das Chaos einsetzte, in den Westen zu fahren. Da alle auf einmal aufbrachen, und das unter Katastrophenbedingungen, waren die Verkehrsmöglichkeiten beschränkt oder nicht mehr vorhanden. Züge hörten auf zu fahren und die Straßen waren von Militär und Flüchtenden verstopft. Familienmitglieder wurden oft getrennt und viel Hab und Gut ging verloren. Als Frost einsetzte und Schneefall den Gebrauch von Wagen unmöglich machte, mußte auf Schlitten umgeladen werden, und in der Hast und durch die damit verbundene Laderaumbeschränkung mußte vieles zurückbleiben. Allein die Beschaffung von Schlitten war natürlich ein Problem.

Es könnte also gut möglich sein, daß Bertha Dudde Bücher auf der Flucht verlor.

Viele Menschen damals glaubten aber auch der Propaganda des eigenen Regimes, daß der Feind zurückgetrieben werden wird und hofften daher oft, nicht flüchten zu müssen und bereiteten sich deshalb auch nicht darauf vor. Ein anderer Umstand war, daß schon im ersten Weltkrieg manche von den selben Menschen die nun im zweiten Weltkrieg flüchten mußten, schon geflüchtet waren, und damals tatsächlich der Feind zurückgeschlagen wurde und sie nach eine paar Tagen wieder zurückkehren konnten.

Also das sich auf die Flucht vorbereiten war schon eine riskante Sache, und Leute die als nicht regimefreundlich angesehen wurden, und Bertha Dudde könnte durchaus zu solchen gezählt haben, wurden besonders beobachtet. Manche Passagen ihrer Botschaften aus den Jahren des nationalsozialistischen Regimes hätten sie in Gefahr bringen können, wenn sie Personen zugegangen wären, die dieses politische System unterstützten. Und so etwas war nicht immer zu vermeiden, da ja auch die Botschaften selbst dazu auffordern, sie zu verbreiten. Es gehörte also schon eine gehörige Portion Mut dazu, manche der Dinge niederzuschreiben und an andere weiterzugeben, die in den Niederschriften vorkamen.

Eine wichtige Angelegenheit wird es damals gewesen sein, die Botschaften zu vervielfältigen und weiterzuleiten. Und das wird wohl kaum von Bertha Dudde allein ausgeführt worden sein. Es ist anzunehmen, daß Menschen ihr dabei halfen. Und das wiederum wird es nötig gemacht haben, daß Bertha Dudde ihre Aufzeichnungen aus der Hand geben mußte und sie deshalb auch nicht immer im Besitz aller Bücher gewesen sein wird, auch nicht in dem Moment der Flucht. Schon allein dadurch könnten Bücher abhandengekommen sein.

Vieler dieser Gedanken gingen mir also durch den Kopf als ich diese Liste ihrer Bücher zusammenstellte.

Aber dann mußte ich auch an andere Umstände denken und das waren vor allem Dinge wie Unglaube. Was für Reaktionen werden Passagen in den Botschaften hervorgerufen haben, die für manche recht aufschreckend klingen mußten oder einfach unvorstellbar waren, daß sie sich solche Vorkommen und Tatachen einfach nicht vorstellen konnten, die da berichtet wurden? Wie mögen manche der Menschen, die diese Schriften in die Hand bekamen, sie abschrieben, sie vervielfältigen, sie an andere Menschen weitergaben, sich verhalten haben, wenn sie plötzlich etwas lasen, was sie nicht akzeptieren konnten, was über ihr Vermögen, es zu glauben, ging? Wie handhabten sie solchen Unglauben? War da nicht eventuell die Versuchung groß, ein solches Buch, in dem eine scheinbar unakzeptabel Stelle sich befand, anderen Menschen vorzuenthalten, vielleicht sogar aus dem frommen Bewußtsein heraus, dadurch etwas Gutes zu tun, und damit zu verhindern, daß durch solch eine „unglaubliche“ Aussage das ganze Werk der Bertha Dudde in eine schlechtes Licht gerät?

Wie viele Bibelstellen sind vielen Christen recht unbequem und sie haben Probleme sie zu akzeptieren und gar zu vertreten? Wie viele Dinge aus der Bibel werden stillschweigend nicht behandelt, besonders von denjenigen, die sich selbst als die Vertreter der heiligen Schrift ausgeben?

Wir wollen uns einmal ansehen, wo sogenannte Gläubige in Wirklichkeit wahre Ungläubige sind und diese Beispiele sollten uns in Erinnerung bleiben, wenn wir auf Dinge stoßen, mit denen wir Probleme haben, damit fertigzuwerden.

Unser erstes Beispiel ist der damals höchste Vertreter der Kinder Gottes, von dem man erwarten sollte, ein richtiger Gläubiger zu sein. Die Geschichte der Juden könnte man grob in drei Zeitabschnitte einteilen, die Zeit, die uns von der Bibel her bekannt ist und die Zeit nach der Bibel und als letztes die Zeit seit der Wiederherstellung Israels im Jahre 1948. Zur Zeit der Bibel war das letzte Staatsoberhaupt der König von Juda, Zedekia. Israel existierte damals schon nicht mehr, nur Juda war noch übriggeblieben. Zedekia regierte von 597 bis 586 vor Christus und das Jahr 586 war auch das Jahr in dem Juda aufhörte zu existieren. Israel hatte schon 136 Jahre vorher aufgehört zu existieren. Zwei Zeitgenossen Zedekias waren zwei Personen, die weit berühmter sind als er es ist. Es war Jeremia, der zu der Zeit schon seit etwa 40 Jahren als Prophet bekannt war und im Jahre 627 vor Christus zum Propheten berufen worden war und um 580 vor Christus starb und der somit etwa ein halbes Jahrhundert sein Volk vor dem Ende warnte, und es war Hesekiel, der 597 vor Christus in die babylonische Gefangenschaft geführt wurde und fünf Jahre später vom Herrn zum Propheten berufen wurde und dieses Amt etwa 30 Jahre innehatte. Hesekiel hatte die Gabe, daß entscheidende Ereignisse, die in der fernen Heimat eintraten, ihm am gleichen Tage vom Herrn offenbart wurden. Dies ist in Hesekiel 24,1-2 aufgezeichnet: „Und es geschah das Wort des Herrn zu mir im neunten Jahr, am zehnten Tage des zehnten Monats, und sprach: Du Menschenkind, schreib diesen Tag an, ja, eben diesen Tag; denn der König zu Babel hat sich eben an diesem Tage wider Jerusalem gelagert.“ Die Leute in Babylon konnten also durch ihn erfahren, was sich in Jerusalem am gleichen Tage ereignete. Er war wie Elisa, der Prophet in Israel, der dem König Israels alles sagte, was der König von Syrien in seiner Kammer redet, da sein Lager ist (2 Könige 6,11-12). Und er war wie Emanuel Swedenborg, der in Göteborg war und sah was in Stockholm vor sich ging. Hesekiel hat als Verbannter alle Ereignisse fern von Jerusalem miterlebt. Man kann den Unglauben des Zedekias gut in der Bibel studieren, zum Beispiel Jeremia 32,5 und 34,3 und Hesekiel 12,13 und 17,20; ich will hier aber mal das bringen, was Flavius Josephus in „Jüdische Altertümer“ berichtet. Josephus schreibt, daß Zedekia von Natur gütig und gerecht war, und das hört sich an, als ob man ihn heutzutage als einen guten Christen bezeichnet würde, und daß Zedekia den Jeremia heimlich zu sich bestellt, nachdem er ihn aus der Kotgrube gerettet hatte, und wollte von ihm wissen, ob er ihm von Gott etwas zu sagen habe und ihm irgend eine Hilfe in Aussicht stellen könne. Leute lesen Bertha Dudde und wollen wissen ob sie ihnen von Gott etwas zu sagen habe und ihnen irgend eine Hilfe in Aussicht stellen könne.

Jeremia entgegnete ihm: „Wohl habe ich dir etwas zu sagen, aber du wirst mir nicht glauben.“ Wie viele lesen die Prophezeiungen, aber glauben sie?

Lesen Sie zum Beispiel folgende Prophezeiung: „Ich will auch mein Netz über ihn werfen, daß er in meinem Garn gefangen werde, und will ihn gen Babel bringen in der Chaldäer Land, das er doch nicht sehen wird, und er soll daselbst sterben.“ So eine Aussage widerspricht sich ja schon in sich selbst und ist deshalb schon einmal unglaubwürdig, denn wie kann jemand gen Babel gebracht werden und es nicht sehen? Für den Ungläubigen ergeben sich immer schnell Ungereimtheiten. Er hat ein gutes Auge dafür, weil er eigentlich gar nicht will, daß Gottes Wort wahr wird, weil er eigentlich in der Welt lebt und damit auch nicht aufhören will, und Gottes Ziel dem seinigen geradezu entgegengesetzt ist und das ist schon Grund genug, Fehler in den Prophezeiungen zu suchen und zu finden und Gott hat seine Voraussagen so formuliert, daß sie manchmal direkt dazu einladen, als unsinnig erkannt zu werden - von dem der eigentlich gar nicht guten Willens ist.

Lassen wir Josephus berichten:

„Nachdem Nebukadnezar also den Zedekia gescholten, befahl er, dessen Söhne und Freunde sogleich im Angesichte des Königs und der übrigen Gefangenen zu töten. Den Zedekias selbst aber ließ er blenden und in Ketten nach Babylon führen. So erfüllten sich die Weissagungen des Jeremias und des Hesekiels. Denn nach des Jeremias Verkündigung wurde er gefangen vor den Babylonier geführt und unterredete sich persönlich mit ihm; Babylon aber sah er, obwohl er dorthin geschleppt wurde, nicht, weil er geblendet war, genau wie Hesekiel dies vorausgesagt hatte.

Vorstehendes habe ich erzählt, um Gottes Wesen denjenigen klar zu machen, die es noch nicht kennen. Denn er läßt alles zwar auf mannigfaltige Weise, aber doch in der festgesetzten Zeit und Ordnung genau nach seiner Vorherverkündigung eintreffen. Wir erkennen aber daraus auch die Unwissenheit und Leichtgläubigkeit der Menschen, infolge deren sie die Zukunft nicht voraussehen können und blindlings in ihr Verderben stürzen, ohne daß es ihnen möglich wäre, der Gefahr zu entrinnen.“

So, das ist es also was Josehpus zu sagen hat, zu Zedekia und zu den Ungläubigen.

Jeremia und Hezekiel gehören zu den bekannten Propheten, sogar zu den vier großen Propheten des Alten Testamentes, und ich will jetzt noch von einem unbekannten Propheten berichten.

Im Jahre 1914 wurde ein nicht identifizierter Franzose von deutschen Verbänden gefangen genommen. Während Verhören, machte der Mann eine Reihe von recht außergewöhnlichen Prophezeiungen. Andreas Rill, ein Zimmermann von Untermühlhausen im aktiven Dienst im Elsaß, schrieb zwei Briefe an seine Familie in Bayern, im August 1914. In diesen Briefen berichtete er, wie er und ein anderer Soldat einen Franzosen gefangen genommen hatten, der sich als ein wenig ungewöhnlicher Gefangener erwies. Nachdem der Mann gefangen genommen worden war, wurde er die ganze Nacht verhört; und während des Verhörs fing er an, über die Zukunft des Krieges zu sprechen. In seinem ersten Brief schrieb Rill, daß der Franzose „ein eigenartiger heiliger Mann war, der unglaubliche Dinge sagte. Wenn wir wüßten was in den kommenden Jahren passieren würde, würden wir unsere Waffen wegwerfen.“ Dann beschrieb der Zimmermann, was der ungewöhnliche Gefangene ihnen erzählte: daß der Krieg fünf Jahre dauern würde und Deutschland ihn verlieren würde; danach gäbe es dann eine Revolution. Jeder würde ein Millionär werden; und da gäbe es so viel Geld, daß es aus dem Fenster geworfen werden würde; doch niemand würde sich die Mühe machen, es aufzuheben. An dieser Stelle bemerkte der Verfasser des Briefes: „Lächerlich!“

Der Franzose sagte dann auch noch die Herrschaft der Nationalsozialisten voraus, den nächsten Krieg, den Zusammenbruch, daß Dinge bekannt werden würden, die einfach inhuman sind, daß jeder arm sein würde, und Deutschland zerrissen würde. „Wenn es ein 4 und eine 5 im Jahr gibt (1945), wird Deutschland von allen Seiten bedrängt und völlig geplündert und zerstört.“ Fremde Mächte würden dann Deutschland besetzen. Aber auf Grund seiner Fähigkeit sich zu helfen, würde Deutschland wieder auf die Beine kommen. Weiter hatte Andreas Rill in seinem ersten Brief angemerkt: „Italien wird in diesem Krieg innerhalb eines Jahres gegen uns sein und wird im zweiten Krieg auf unserer Seite sein.“

Ein typisches Wort für Ungläubige ist „Lächerlich!“

Gott sagt, daß kein Ding unmöglich ist für ihn und sie reagieren mit „Lächerlich!“

Wer hätte im zweiten Weltkrieg gedacht, daß Israel als Land wieder bestehen würde, aber drei Jahre nach Ende des Krieges gab es das Land Israel wieder. Gott hatte es vorhergesagt und trotz der Tatsache, daß Menschen es lächerlich nannten, wurde es Wirklichkeit.

Wer hätte in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gedacht, daß die Sowjetunion am Ende des Jahrhunderts nicht mehr existieren würde?

Wer glaubt jetzt, daß die Prophezeiungen wahr werden werden?

Und bei den Prophezeiungen geht es oft nur um materielle Dinge, um Dinge in Zeit und Raum. Sie sollen, wenn sie erfüllt werden, auf die Weisheit und Kraft Gottes hinweisen. Ihre Erfüllung soll den Menschen weiterleiten: zu geistigen Dingen.

Der Mensch soll anfangen, zu glauben. Und dann soll er den nächsten Schritt tun, sich der geistigen Welt zuwenden.

Wenn Menschen schon Probleme haben, weltlichen Vorhersagen zu glauben, wieviel mehr werden sie sich bei den geistigen Fragen schwer tun?

Was ist das Gegenmittel gegen Unglaube? Was sollten wir tun, wenn wir uns in Situationen wiederfinden, wo wir Probleme haben zu glauben, daß gewisse Situation auftreten könnten? Es ist sich daran zu erinnern, wo wir her kommen und wo wir wieder hinkommen werden. Es ist sich daran zu erinnern, daß wir machtvolle Wesen des Lichtes waren und daß wir diesen Zustand wieder erreichen werden und wieder die Kapazität für umfassendes Bewußtsein und Denken und Wissen haben werden und daß das Stadium in Zeit und Raum nur ein Stadium der Materie ist und daher temporär.

 

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